Angepinnt Witziges

    Beim Frauenarzt:

    Eine Frau nimmt ihren 10-jährigen Sohn mit zum Frauenarzt.

    Beide sind im Behandlungszimmer,
    die Mutter sitzt komplett nackt auf dem Stuhl.

    Der Arzt befummelt den Busen der Mutter und sagt:
    "Na Kleiner, weißt du was ich hier gerade mache?"

    Darauf der Junge:
    "Klar, sie spielen meiner Mutter an den Titten rum."

    - "Der Kleine weiß aber gut bescheid!", denkt sich der Arzt.

    Kurze Zeit später, der Arzt ist schon richtig geil auf die Mutter, fingert der Arzt diese.

    "Und was mache ich jetzt, Kleiner?" fragt der Arzt.
    Der Junge erwidert: "Sie fingern meine Mutter!"

    Daraufhin nimmt der Arzt die Mutter des Jungen so richtig durch und fragt wiederum:
    "Und was mache ich jetzt Kleiner?"

    Da sagt der Junge:
    "Sie holen sich grade nen Tripper, was meinen sie denn warum wir hier sind!" l1a1c1h

    FKK oder ALL Inclusive

    Ein Renter buchte einen FKK Urlaub*all inclusive*Er fieberte dem Urlaub entgegen und ist schon ganz nervös.Endlich ist es soweit und es geht los.

    Schon beim betreten der Hotelhalle haut es ihn von den Socken.Alle Gäste und auch die Hotelangestellten laufen nackt durch die Gegend.Ein junges (nacktes)Mädchen bringt ihn auf sein Zimmer.Sie wünscht ihm einen schönen Aufenthalt und erinnert ihn nochmal daran,dass er alle Annehmlichkeiten des Hotels nutzen könne,sofern auch er nackt sei.So begibt er sich nackend an den Pool und sieht all' die schönen Mädchen.

    Sofort regte sich sein bestes Stück,woraufhin sich sofort eine Dame von ihrer Liege erhebt und ihn anspricht:

    *Sie haben gerufen*?

    Er ist ganz verdutzt und weiß gar nicht was er sagen soll.*Nun*,sagte sie, *Ihre Errektion bedeutet bei uns,das sie Sex haben wollen.Möchten sie mit mir auf das Zimmer gehen?*

    Das geht ja gut los denkt er und verbringt eine herrliche Stunde auf dem Zimmer.

    Während er sich von seiner Erschöpfung erholt,denkt er*Ein kurzer Saunagang wäre jetzt nicht schlecht*,und so machte er sich auf den Weg.Die Sauna ist vollkommen leer.*Klasse*,denkt er,alles für mich alleine,da kann ich mich richtig entspannen.

    Als er da so eine Weile liegt und noch immer niemand dazugekommen ist, läßt er erstmal ordentlich einen 'fahren'.Sofort geht die Tür auf und ein hünenhafter Neger kommt herein.

    *Sie haben gerufen*?

    Der Alte ist wieder ganz verdattert.

    *Furzen ist bei uns das Zeichen,daß sie es einmal richtig von hinten besorgt haben möchten*,sagte der Neger und vernascht den alten sofort.

    Am nächsten Morgen steht der Alte angezogen und mit gepackten Koffer in der Hotelhalle.

    *Ich möchte abreisen*,sagte er zu dem Mädel an der Rezeption.

    *Aber warum denn*,fragte sie,*Sie haben doch eine ganze Woche all inclusive gebucht*.

    Daraufhin sagte der Rentner:

    *Wissen sie junges Mädel,ich bin in einem Alter wo ich einmal in der Woche einen Ständer bekomme,aber zehnmal am Tag furzen muss* l1a1c1h

    Beantragung einer Gehaltserhöhung

    Ich, der Penis, beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen:
    - Ich arbeite körperlich
    - Ich arbeite in großen Tiefen
    - Ich stürze mich, Kopf zuerst, in meine Arbeit
    - Ich habe Wochenenden und Feiertage nicht frei
    - Ich arbeite in einer feuchten Umgebung
    - Überstunden werden nicht bezahlt
    - Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird
    - Ich arbeite bei hohen Temperaturen
    - Meine Arbeit setzt mich der Ansteckungsgefahr von Krankheiten aus.
    Der Penis

    Antwort:
    Lieber Penis,

    Nach sorgfältigem Bearbeiten und Prüfen Ihres Antrages, ist die Verwaltung zu dem Entschluss gekommen, selbigen aus folgenden Gründen abzulehnen:

    - Sie arbeiten keine 8 Stunden durch
    - Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein
    - Sie folgen nicht immer den Anweisungen des Managements
    - Sie arbeiten nicht immer dort wo sie angewiesen wurden, sondern halten sich öfter in anderen Gegenden auf
    - Sie ergreifen nicht die Initiative, sondern müssen unter Druck gesetzt und freundlich behandelt werden, bevor Sie überhaupt anfangen zu arbeiten
    - Sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig, wenn Sie ihn verlassen
    - Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen, z.B. das Tragen von Schutzkleidung
    - Sie gehen lange vor 65 in Rente
    - Sie können keine Doppelschichten übernehmen
    - Sie verlassen manchmal den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne mit der Arbeit fertig zu sein
    - Und als ob das noch nicht alles wäre, haben wir Sie auch noch ständig den Arbeitsplatz verlassen sehen mit zwei sehr verdächtig aussehenden Säcken.

    Das Management

    Rotkäppchen - ein Märchen für PC Geschädigte

    Es war einmal ein kleines, süßes Mädchen, das immer ein Käppchen aus rotem Samt trug.
    Aufgrund dieses Attributes erhielt es ein Assign unter dem symbolischen Alias "Rotkäppchen".

    Eines Tages sprach die Mutter: "Rotkäppchen, die Gesundheit Deiner Großmutter hat einen Interrupt bekommen. Wir müssen ein Pflege-Programm entwickeln und bei Großmutter installieren, um das Problem zu lösen. Auf Deinem Path dorthin verirre Dich jedoch nicht im Walde der alten Sprachen, sondern gehe nur strukturierte Wege. Nutze dabei immer eine Hochsprache der 4. Generation, dann
    kann sich Großmutter schnell wieder recovern. Und achte darauf, dass Dein Pflege-Programm transaktionsorientiert ist, damit es die Großmutter nicht noch mehr belastet."

    Da der Weg zum Haus der Großmutter reentrant war, traf Rotkäppchen den bösen Wolf. Er tat sehr benutzerfreundlich, hatte im Background jedoch schon einen Abort auf dem Stack. Während Rotkäppchen einen Goto ins nahe gelegene Blumen-Array machte, ging der Wolf im Direktzugriff zur Großmutter und erase-te sie unverzüglich durch einen Delete. Ohne lange Waitstates, gab er sich den Anschein kompatibel zu sein und nahm die logische Sicht der Großmutter an. Dann legte er sich in ihren Speicherplatz.

    Kurz danach lokalisierte auch Rotkäppchen die Adresse der Großmutter und trat in den Speicherraum. Vor Installation des Pflege-Programms machte Rotkäppchen sicherheitshalber einen Verify und fragte:
    "Ei Großmutter, warum hast Du so große Augen ?" "Weil ich zufriedene Endbenutzer sehe."
    "Ei Großmutter, warum hast Du so große Ohren ?" "Damit ich die Wünsche der User besser verstehen kann."
    "Ei Großmutter, warum hast Du so ein großes Maul ?" "Damit ich Dich besser canceln kann !"
    Sprachs und nahm das arme Ding als Input. Nach einem Logoff machte der Wolf einen Power-down, aktivierte seinen Sleep-mode und begann laut zu schnarchen.

    Als der Jäger auf seinem Loop durch den Wald am Directory der Großmutter vorbeiscrollte, sah er durch ein Window den Wolf in seinem Segment liegen. "Finde ich Dich hier, Du alter Sünder", sprach er, "ich habe Dich schon lange auf meiner Task-list !". Als Kenner der Scene analysierte er sofort, dass nach den Regeln der Boolschen Algebra die Großmutter nur im Kernel des Wolfes sein konnte. Er nahm sein Capture-Tool, teilte den Bauch des Wolfes mit einigen Cuts in mehrere Sektoren und machte, welch' Freude, die Grossmutter und Rotkäppchen wieder zu selbstständigen Modulen. Als
    Fillpattern für den leeren Bauch nahmen sie viele Kilobyte Dry-Stones und beendeten die Operation mit einem Close. Als der Wolf erwachte, verursachte ihm sein dermaßen aufgeblähter Hauptspeicher solche Protection Faults, dass er an einer Storage Violation jämmerlich zugrunde ging.

    Da waren alle vergnügt. Das Pflege-Programm aktivierte die Grossmutter.

    Rotkäppchen aber dachte: 'Du willst dein Lebtag nie wieder einen Goto machen, sondern nur noch strukturierte Wege gehen, wie dir's die Mutter geboten hat.'

    Wie Computer funktionieren

    Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb 'compute' (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist.
    Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema etwas näher zu befassen.
    Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben (Game Boy) aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen konnten.

    Mutterbrett und Riesenbiss
    Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen und damit auch noch begreifen können!
    Alle Bausteine eines Schätzers werden als Hartware (hardware) bezeichnet.
    Es ist sehr wichtig, dass man bei der Auswahl der Hartware sorgsam ist, denn nur auf guter Hartware kann die Weichware (software) richtig schnell laufen.
    Bei der Hartware ist das Mutterbrett (motherboard) von besonderer Bedeutung.
    Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz (chip set) von Intel ausgerüstet sein.
    Damit auch anspruchsvolle Weichware gut läuft, müssen mindestens 64 Riesenbiss (megabyte) Erinnerung (memory) eingebaut sein.
    Natürlich gehört neben dem 3 ½ -Zoll-Schlappscheibentreiber (floppy disk drive) auch ein Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung (CD-ROM: Compact-Disc-Read-Only-Memory) zur Grundausrüstung.
    Eine Hartscheibe (harddisk) mit acht Gigantischbiss (gigabyte) dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Platz für Weichware und Daten bieten.
    Wenn wir unseren persönlichen Schätzer (PC) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock (joystick) und ein gutes Schallbrett (soundboard) anschaffen.

    Winzigweich und Kraftpunkt
    So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der Weichware geschaffen!
    Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem.
    Es empfiehlt sich heute, ein solches mit einem graphischen Benutzer-Zwischengesicht (graphical user interface) zu installieren.
    Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 98 (Microsoft Windows 98) und das neuere Fenster XP des gleichen Herstellers.
    Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter Fenster 98 das berühmte 'Büro fachmännisch 98' (Office professional 98).
    Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff (Word, Excel, Powerpoint und Access).
    Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung (word processing), Ausbreitblatt (spreadsheet), Präsentationsgraphik und Datenstützpunkt-Behandlung (databasemanagement) zur Verfügung.

    Aufsteller und Einsetzer
    Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend (visualbasic) tun.
    Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden.
    Die Weichware muss zuerst via Aufsteller (setup) oder Einsetzer (install) auf der Hartscheibe eingerichtet werden.
    Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde.
    Das Einrichten von Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller.
    Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen unverständlichen Begriffen nur so wimmeln.
    Aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen.

    Aus der Erlebniswelt eines Kellners:

    Damentisch: 10 Damen
    Herrentisch: 10 Herren

    20:00 Uhr Damentisch
    Kellner: Guten Abend die Damen, was darf es denn sein?
    Frau 1: Oh, ein Glas Sekt.
    Frau 2: Nee, wir warten noch auf die Anderen.
    Frau 1: Also doch ein Glas Sekt.
    Kellner: (geht)

    20.03 Uhr Herrentisch
    Kellner: Servus.
    Mann 1: Servus.
    Kellner: Und?
    Mann 1: Zehn Bier.
    Kellner: (bringt Bier)
    Mann 1: Was krieg’ste denn?
    Kellner: 18.
    Mann 1: (gibt 20) Stimmt so.
    Kellner: Danke.

    20:10 Uhr Damentisch
    Kellner: Haben die Damen etwas gefunden?
    Frau 3: Haben Sie Cola light?
    Kellner: Nein.
    Frau 3: Warum nicht?
    Kellner: Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.
    Frau 3: Dann nehme ich eine Apfelschorle, aber mit wenig Apfelsaft.
    Frau 1: Oh, die nehme ich auch, aber bei mir können Sie mehr Saft reinmachen.
    Kellner: Selbstverständlich.
    Frau 5 zu Frau 2-4 und 9: Trinkt Ihr auch Sekt?
    Frau 9: Ja.
    Frau 2: Ja.
    Frau 4: Nein, ich habe Migräne.
    Frau 1: Dann nimm doch einen O-Saft.
    Frau 9: Oh, ja ich will auch einen O-Saft.
    Frau 4: Nee, ich nehme ein stilles Wasser.
    Kellner: Haben wir leider nicht.
    Frau 4: Warum nicht?
    Kellner: Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.
    Frau 4: Na gut dann nehme ich doch einen Sekt mit O-Saft.
    Frau 5: Dann nehmen wir ne Flasche.
    Kellner: Soll ich ihnen dann eine kleine Flasche O-Saft dazu bringen?
    Frau 5: Warum?
    Kellner: Weil wir keine Flasche fertig gemischten Sekt mit O-Saft haben.
    Frau 5: Na dann lassen Sie den O-Saft weg.
    Frau 9: Dann nehme ich aber noch ein Wasser dazu.
    Frau 10: Ich auch.
    Frau 7: Ich auch, oder? Sie haben wirklich kein stilles Wasser?
    Kellner: Nein, nur stillen Sekt. Wir nennen das in der Fachsprache Weißwein.
    Frau 1-10: ???????
    Kellner: (denkt: War doch klar, dass die das nicht raffen) Und die anderen Damen?
    Frau 3: Einen Süßgespritzten.
    Frau 6: Einen Sauergespritzten.
    Frau 8: Eine Cola light.
    Kellner: Wir haben leider keine Cola light.
    Frau 8: Warum nicht?
    Kellner: KEINE AHNUNG ICH BIN NUR DER KELLNER.
    Frau 8: Dann nehme ich ein Radler mit wenig Bier.
    Kellner: (geht und versucht sich den Scheiß zu merken)

    20:18 Uhr Herrentisch
    Mann 3: (brüllt durch den Saal) Mach noch 'ne Runde!
    Kellner: Jo (geht, holt zehn Bier, stellt diese wortlos ab, während „Mann 3“ 20,- aufs Tablett legt).

    20:25 Uhr Damentisch
    Kellner: (bringt die Getränke) Sooo die Damen, wer hatte denn das Radler?
    Frau 1-10: Schnatter, Schnatter, Schnatter...
    Kellner: WER HATTE DENN DAS RADLER?
    Frau 1-10: ?????? (Vollkommen überrascht, dass ein Herr mit einem Tablett vor dem Tisch steht und
    das Damenkollektiv ansieht).
    Kellner: DAS RADLER.
    Frau 7: Petra, hattest Du nicht das Radler?
    Frau 8: Oh ja, mein Radler, hihihi!
    Kellner: (stellt das Radler und die anderen Getränke auf dem Tisch ab und denkt: Sollen die das
    Zeug doch selber verteilen).
    Frau 3: Und wo ist meine Cola light?
    Kellner: (atmet tief ein und wieder aus) Wir haben keins UND ICH WEISS AUCH NICHT WARUM.
    Frau 3: Dann nehm ich...
    Kellner: Sie haben schon gewählt und es ist auch schon da.
    Frau 3: Oh.
    Frau 8: Was macht das denn?
    Kellner: Zusammen oder getrennt?
    Frau 8: Nur das Radler.
    Kellner: 1,80 bitte. (Die Dame wühlt in der Handtasche nach dem Geldbeutel und drückt dem
    Kellner 2,- in die Hand. Der Kellner gibt ein 20 Cent Stück zurück, worauf die Dame ein 10
    Cent Stück sucht um dieses dem Kellner als Trinkgeld zu überreichen).
    Kellner: So, der Rest?
    Frau 5: Ich zahle die Hälfte vom Sekt, ein Mineralwasser und den Sauergespritzten.
    Frau 2: Wieso die Hälfte, wir sind doch drei, die wo Sekt trinken!
    Frau 5: Oh ja stimmt, dann zwei Drittel der Flasche, ein Mineralwasser und Süßgespritzten.
    Frau 2: Dann zahle ich das letzte Drittel von dem Sekt.
    Kellner: (rechnet angestrengt und versucht die Ruhe zu bewahren) Dann bekomme ich 7,63 von
    Ihnen und von Ihnen 4,33
    Frau 2: Warum haben Sie denn so unrunde Preise? Das ist doch unpraktisch.
    Kellner: Das ist halt so bei einem Drittel von 13,-. Normalerweise teilen sich nicht drei Leute ein
    Getränk.
    Die restlichen Damen zahlen in ähnlicher Weise Ihre Getränke, lassen sich dabei das Rückgeld stets
    geben und entscheiden sich vereinzelt zu einem Trinkgeld von bis zu 20 Cent. Somit entsteht ein
    Gesamttrinkgeld von 45 Cent.

    20:25 Uhr Herrentisch
    Mann 4: Mach ma’ 10 Bier und zehn Schnaps und was Du trinkst.
    Kellner: (Nickt und holt die Getränke) Kurze Zeit später stellt er zehn Bier und elf Schnaps ab. Mit
    dem elften Schnaps stößt er mit der Runde an.
    Mann 4: Was macht das?
    Kellner: 45,50
    Mann 4: (gibt einen 50,- Schein) Gib mir drei raus.
    Kellner: (gibt 3,-) Dank Dir.

    Der Abend geht in ähnlicher Weise bis in die frühen Morgenstunden weiter.
    Am Herrentisch werden insgesamt zehn Runden Bier und fünf Runden Schnaps getrunken.

    Die Aufzählung der am Damentisch getrunkenen Getränke entfällt aus zwei Gründen:
    1. Es würde den Rahmen dieses Threads sprengen.
    2. Der (männliche) Autor dieses Artikels würde beim Schreiben Kopfschmerzen bekommen.

    Bundesgesetzblatt für Deutschland

    ;:hotnews

    Jahrgang 1998 Ausgegeben am 19. Juni 1998 Teil 1

    III. Verordnung: Artgerechte Haltung von Frauen

    Aufgrund des §32a Abs.4 des Artenschutzgesetzes BGBL Nr. 584/1973, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBL Nr. 430/1985 wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz verordnet :

    Artikel 1 - Allgemeine Bestimmungen

    Die Haltung von Frauen ist in den letzten Jahren zunehmend schwieriger geworden und es stellt sich die Frage, ob eine Dauerhaltung noch sinnvoll ist. Es gib jedoch noch einige, selten anzutreffende, weibliche Eigenschaften, welche eine Dauerhaltung noch rechtfertigen. Gem. BGBL Nr. 584/1997 sollte die Auserwählte mindestens folgende Eigenschaften aufweisen :

    § 1:
    Abs. 1 Sie sollte nützlich sein (d.h. gute Köchin, fleißig im Haushalt, gut im Bett, ...)
    Abs. 2 Sie sollte vorzeigbar sein (d.h. ihr Aussehen sollte kein Mitleid erregen)
    Abs. 3 Obige Punkte können außer Acht gelassen werden, wenn §2 zutrifft.
    § 2: Sie ist reich.

    Artikel 2 - Artgerechte Haltung

    § 3 :

    Abs. 1 Anschaffung: Nehmen Sie sich ausreichend Zeit bei der Auswahl Ihres Weibchens und überzeugen Sie sich von ihren Fähigkeiten, tragen Sie nicht dazu bei die Zahl der ausgesetzten Frauen noch weiter zu erhöhen.
    Abs. 2 Ernährung: Wie der Mensch sind auch Frauen Allesfresser. Füttern Sie nicht nur mit Dosenfutter, sondern geben Sie ihr gelegentlich auch frisches Gemüse. Vermeiden Sie unbedingt eine Überfütterung, da Sie sonst schnell Fett ansetzen. Das führt zur Unansehlichkeit, Unbeweglichkeit und vermindert die Arbeitsleistung.
    Abs. 3 Unterbringung: Führen Sie sie möglichst einmal täglich zum Auslaufen ins Freie und achten Sie darauf daß die Laufkette einen ausreichenden Aktionsradius in Küche und Schlafzimmer ermöglicht. Das Halsband sollte nicht zu eng sitzen. Ansonsten besteht die Gefahr. daß sie depressiv wird, das Arbeiten verweigert und vorzeitig eingeht.
    Abs. 4 Pflege: Sorgen Sie dafür, daß sie sich einmal am Tag wäscht. Um Verletzungen vorzubeugen sollten die Fingernägel regelmäßig nachgeschnitten werden.
    Abs. 5 Ausbildung: Empfehlenswert ist die Anschaffung einer bereits ausgebildeten Frau. Sollte diese bereits vergriffen sein, ist der Besuch geeigneter Ausbildungskurse zu empfehlen. In der Grundausbildung sollten die Befehle "Fuß", "Platz", "kusch" und "hol's" geschult werden. Intelligentere Exemplare können u.U. sogar Koch- und Hauswirtschaftskurse besuchen.

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    ;:hotnews

    Jahrgang 1998 Ausgegeben am 19. Juni 1998 Teil 1

    III. Verordnung: Artgerechte Haltung von Männern

    Auf Grund des § 32 n Abs. 4 des Artenschutzgesetzes BGBI Nr. 584/1973, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBI Nr. 430/1985, wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz verordnet:

    Artikel 1 - Allgemeine Bestimmungen

    Sich einen Mann zu halten ist bei weitem nicht mehr so problemlos wie zu Großmutters Zeiten, und es erhebt sich die Frage ob sich die Haltung eines Mannes überhaupt noch lohnt.
    Ein brauchbares Exemplar sollte mindestens zwei der nachfolgend genannten Vorraussetzungen erfüllen.
    § 1: Abs. 1 Er sollte nützlich sein (handwerkliche Fähigkeiten, fleißig im Haushalt und im Bett gut zu gebrauchen)
    Abs. 2 Er soll herzeigbar sein (d.h. sein Aussehen sollte kein Mitleid erregen)
    Abs. 3 Obige Punkte können außer Acht gelassen werden wenn § 2
    § 2: Er ist reich !
    § 3:
    Anschaffung
    Gehen Sie bei der Auswahl Ihres Männchens sorgfältig vor und lassen Sie sich genügend Zeit um sich von seinen tatsächlichen Fähigkeiten zu überzeugen.

    Bedenken Sie, dass das Männchen stets versucht, sich von seiner besten Seite zu zeigen, danach aber häufig in sein altes Rollen-verhalten zurückfällt. Oft offenbaren sich versteckte und offensichtliche Mängel erst später.

    In der letzten Zeit steigt die Zahl der ausgesetzten Männchen rapide an. Viele Exemplare streunen orientierungslos herum oder suchen Zuflucht bei anderen Frauen. Das Vorliegen der Vorraussetzungen gem. § 3 sollte daher sorgfältig geprüft werden.

    Empfehlenswert ist die Anschaffung eines bereits ausgebildeten Mannes (siehe auch § 5). So sind zum Beispiel auf dem Second-Hand-Markt oftmals brauchbare Exemplare zu finden. Sie zeichnen sich meist durch eine ausgezeichnete Ausbildung und eine genügsame Lebensweise aus.

    Aber Vorsicht vor mehrfach gebrauchten Exemplaren. Aufgrund der vielen Pflegestellen neigen sie zu zeitweiligem Gedächtnisverlust und können sich dann weder an Ihr Heim noch an ihr Frauchen erinnern.
    § 4: Ernährung
    Der Mann ist ein Allesfresser. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen sollte man Ihm neben dem Dosenfutter ab und zu frisches Gemüse oder Salat vorsetzen. Alkohol sollte nicht grundsätzlich verboten werden, da er ihn sich sonst zusammen mit anderen Artgenossen anderweitig beschafft. Für Süßigkeiten gilt im wesentlichen das Gleiche. Vorsicht vor Überfütterung. Bedenken Sie, daß ein fetter Mann schnell unbeweglich wird und damit im Bett und im Haushalt
    nicht mehr so leistungsfähig ist.
    § 5: Artgerechte Haltung
    Was die Unterbringung angeht so ist der Mann relativ anspruchslos.
    Im allgemeinen genügen ein Bett und ein Fernseher.

    Bei Vorhandensein eines Computers kann eventuell auf den Fernseher verzichtet werden. Man sollte Ihn nicht den ganzen Tag einsperren,
    da er sonst depressiv wird, das Essen verweigert und bald eingeht.

    Für die allgemeine Beweglichkeit und eine regelmäßige Sauerstoff-zufuhr hat sich Gartenarbeit bestens bewährt. Außerdem sollte man ihn möglichst einmal täglich ins Freie führen, damit er etwas Auslauf hat. Denken Sie daran, ihn immer an der langen Leine zu lassen.
    § 6: Pflege
    Sorgen Sie dafür, daß er sich einmal am Tag wäscht. Um Verletzungen vorzubeugen sollten die Nägel regelmäßig nachgeschnitten werden. Ein gelegentlicher Haarschnitt ist ebenfalls zu empfehlen. Tauschen Sie getragene Kleidung regelmäßig gegen neue aus.
    § 7: Männerkrankheiten
    Der Mann im allgemeinen neigt zu Übertreibungen. Eine Veranlagung
    zum Hypochonder ist quasi angeboren. Bei Erkältung ist leichte Bettruhe vollkommen ausreichend. Aufrichtiges Bedauern des Erkrankten kann den Heilungsverlauf positiv beeinflussen.

    Sollte tatsächlich eine ernste Erkrankung vorliegen, empfiehlt es sich einen Arzt hinzuzuziehen.

    Manche Männchen neigen zu übermäßigem Haarausfall. Dies beeinträchtigt ihre Leistungsfähigkeit meist nicht und ist daher unbedenklich.
    § 8: Ausbildung
    Männer werden schnell handzahm, wenn man sie richtig behandelt. Das Befolgen der wichtigsten Regeln wie " Fuß, Platz, kusch und hol's" beherrschen die meisten bei regelmäßigem Training und einer Belohnung durch Leckerli oder ein paar Streicheleinheiten bereits nach wenigen Tagen.

    Bei der Ausbildung ist es unerlässlich die Schwiegermutter miteinzu-beziehen und klare Regeln für die Erziehung aufzustellen.
    § 9: Fortpflanzung
    Männer sind das ganze Jahr über läufig und verhalten sich auch dementsprechend.
    Ein in diesem Zusammenhang geäußerter Kinderwunsch ist mit Vorsicht zu genießen da er oft nur als Mittel zum Zweck dient. Leihen sie sich bei Verwandten oder Bekannten ein paar Kinder aus. So können Sie seine Fähigkeiten als Vater in Ruhe testen.

    Peinliche Geschichte

    "Diese Woche hatte ich einen Termin bei meinem Gynäkologen für eine Früherkennungsuntersuchung.An diesem Morgen erhielt ich ziemlich früh einen Anruf aus der Praxis,daß ich wegen einer Absage an diesem Morgen bereits um 9.30h kommen könnte.

    Ich hatte gerade meine Familie zur Schule bzw. zur arbeit geschickt und es war bereits viertel vor neun und die Fahrt zum Arzt würde 35min dauern.Ich hatte es also eilig.

    Wie die meißten Frauen wollte auch ich noch etwas Zeit in meine Unterleibshygiene investieren,bevor ich zum Gyn gehe,aber dieses Mal gab es einfach nicht genügend Zeit für eine gründliche Reinigung und so griff ich zu dem Waschlappen,der auf dem Waschbecken lag und wusch mich schnell'da unten'so das ich zumindestens präsentabel aussah.Den Waschlappen warf ich noch schnell in den Wäschekorb,zog mich hastig an und fuhr eilig in die Praxis.

    Dort brauchte ich auch nur ein paar Minuten warten,bis ich zum Doktor reingehen konnte.Da ich,wie viele Frauen ja auch,die Prozedur seid Jahren kenne,kletterte ich wie gewohnt auf den Stuhl,starrte die Decke an und stellte mir vor,ich sei in Paris oder an einem anderen weit enternten Ort. Der Arzt kam hinein und ich muss sagen,das ich schon etwas verwundert war,als er sagte:*Oh,da haben wir uns aber Mühe geegeben!*Ich antwortete nicht und war erleichtert,als die Untersuchung vorbei war.

    Den Rest des Tages verbrachte ich wie immer mit Aufräumen,Einkaufen und Kochen.

    Als die Schule vorbei war,kam meine 6jährige Tochter nach Hause.Sie spielte für sich alleine im Badezimmer,als sie rief,*Mama,wo ist mein Waschlappen?*Ich sagte ihr,daß er in der Wäsche sei und sie einen neuen nehmen sollte.

    Sie entgegnete:*Nein,Mama,ich muss genau den haben,der auf dem Waschbecken lag.Ich habe mein ganzes Glitzer und Glimmer da hinein getan!*
    Brief einer Mutter an ihren Sohn

    Mein lieber junge!

    Ich schreibe Dir heute, damit du noch weißt, dass ich noch lebe.
    Ich schreibe auch ganz langsam, weil ich weiß, dass Du nicht so schnell lesen kannst.
    Wenn du das nächste mal nach hause kommst, wirst Du unser haus nicht wieder erkennen, wir sind nämlich umgezogen.
    In der neuen Wohnung war auch eine Waschmaschine.
    Ich tat 14 Hemden hinein, dann zog ich an der leine.
    Die Hemden haben wir bis heute noch nicht wieder gefunden.
    Vater hat nun endlich Arbeit gefunden. Er hat 500 Leute unter sich.
    Er mäht den Rasen auf dem Hauptfriedhof.
    Letzte Woche ist Onkel Otto in einem Whiskyfass ertrunken.
    Einige Männer haben versucht, ihm zu helfen. Er leistete heftigen widerstand.
    Wir haben ihn verbrennen lassen.
    Es hat 3 tage gedauert, bis wir ihn wieder gelöscht hatten.
    Onkel Karl hat sich den Penis abgeschnitten.
    Beim kauf eines Rasiermessers stand in der Gebrauchsanweisung, wenn stumpf, dann am Riemen abziehen.
    Beim Geschlechtsverkehr ist Onkel Fietje erstickt.
    Auf der Schachtel stand, Präservativ stramm über den kopf ziehen.
    Deine Schwester Maria hat ein Kind bekommen.
    Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, wissen wir auch nicht, ob Du Onkel oder Tante geworden bist.
    Vorige Woche hat es bei uns zweimal geregnet. Einmal 3 Tage und einmal 4 Tage.
    Vor 14 Tagen ist in unserem Dorf ein großes Unglück passiert.
    Elf Männer sind beim anschieben eines U-bootes ertrunken.
    Letzte Woche sind wir alle gegen Erdbeben geimpft worden.

    Es grüsst Dich deine Mutter

    PS Ich wollte Dir noch Geld mitschicken, aber ich hatte den Brief schon zugeklebt.

    10 Regeln für ein Date mit meiner Tochter

    Regel 1
    Wenn du in meine Auffahrt fährst und hupst, dann besser um ein Paket abzuliefern, denn abholen wirst du so sicher nichts.

    Regel 2
    Du berührst meine Tochter nicht vor meinen Augen. Du darfst sie angucken, aber nichts, was unterhalb ihres Halses liegt. Wenn du deine Augen oder Hände nicht von meiner Tochter lassen kannst, werde ich diese Körperteile entfernen.

    Regel 3
    Es ist mir wohl bewusst, dass es bei Jungs deines Alters als modisch gilt, die Hosen so groß und locker zu tragen, dass sie fast von den Hüften rutschen. Bitte sieh es nicht als Beleidigung an, aber du und all deine Freunde sind komplette *****en. Ich möchte dennoch fair und offen sein, also biete ich dir einen Kompromiss an: Wenn du vor meine Tür trittst, und man deine Unterwäsche sieht und dass du deine Hosen zehn Nummern zu groß trägst, werde ich nichts dagegen sagen. Trotzdem: Um sicher zu gehen, dass die Hosen nicht während des Dates mit meiner Tochter runterrutschen, werde ich meine elektrische Nagelpistole benutzen, um die Hosen an Ort und Stelle zu fixieren.

    Regel 4
    Man hat dir sicher gesagt, dass Sex ohne Verwendung von Verhütungsmitteln dich töten könnte. Lass uns das noch etwas erweitern: Sollte es zwischen euch zum Sex kommen, bin ich das Verhütungsmittel, und ich werde dich töten.

    Regel 5
    Normalerweise wird erwartet, dass wir uns über Politik, Sport und anderes Tagesgeschehen unterhalten, um uns besser kennenzulernen.
    Lass den Scheiß. Die einzige Sache, die ich von dir wissen will ist, wann du meine Tochter wieder zurück nach Hause bringst, und die einzige Antwort die ich erwarte, ist: "Früh am Abend."

    Regel 6
    Ich weiß, du bist ein attraktiver Junge, und du hast keine Probleme, auch andere Mädchen kennenzulernen und mit ihnen auszugehen. Das ist okay, solange es meine Tochter okay findet.
    Allerdings: Sobald du mit meiner Tochter ausgehst, wirst du nur mit ihr allein ausgehen, solange bis sie genug von dir hat. Wenn du sie zum Weinen bringst, bring ich dich zum Weinen.

    Regel 7
    Wenn du in meinem Flur stehst und auf meine Tochter wartest, und mehr als eine Stunde vergeht, dann seufze oder drängle nicht. Wenn du pünktlich ins Kino willst, solltest du dich nicht verabreden. Meine Tochter trägt ihr Make-Up auf, und das dauert länger als eine Komplettlackierung der Glienicker Brücke. Anstatt die ganze Zeit blöd rumzustehen, könntest du etwas nützliches machen, zum Beispiel einen Ölwechsel bei meinem Auto.

    Regel 8
    Die folgenden Orte sind nicht geeignet für Dates mit meiner Tochter: Plätze, wo es Betten, Sofas oder irgendetwas weicheres als einen Holzstuhl gibt. Plätze, an denen keine Eltern, Polizisten oder Nonnen in Sichtweite sind. Plätze, an denen es dunkel ist. Plätze wo getanzt, Händchen gehalten oder sich amüsiert wird. Plätze an denen es so warm ist, dass meine Tochter dazu verleitet werden könnte, Tops, Girlie-Shirts, Hot Pants oder ähnliches zu tragen anstatt Overall, Sweatshirt, weite Hosen und einen Bundeswehr-Parka, der bis zu ihrem Hals zugeknöpft ist. Kinofilme mit einem romantischen oder sexuellen Thema sind zu vermeiden, Kinofilme mit Kettensägen sind okay. Eishockey-Spiele sind okay. Die Wohnungen alter Leute sind besser.

    Regel 9
    Lüg mich nicht an. Ich mag erscheinen als ein bierbäuchiger, glatzköpfiger, seniler alter Sack, aber wenn es um meine Tochter geht, bin ich der allwissende und gnadenlose Gott deines Universums. Wenn ich dich frage, mit wem du wohin gehst, dann hast du genau eine Chance, mir die Wahrheit zu sagen, die volle Wahrheit und nichts als die Wahrheit.
    Ich hab ein Gewehr, eine Schaufel und 5 Hektar Land hinter dem Haus. Leg dich nicht mit mir an.

    Regel 10
    Fürchte dich. Fürchte dich sehr. Es ist sehr leicht für mich, das Motorengeräusch deines Wagens mit dem eines Hubschraubers über der Wüste von Kuwait zu verwechseln. Und wenn mein Golfkriegssyndrom mich wieder überfällt, befehlen mir die Stimmen in meinem Kopf, die Waffen zu reinigen, während ich darauf warte, dass du meine Tochter wieder nach Hause bringst.
    Wenn du in die Auffahrt einbiegst, solltest du aus dem Wagen steigen, so dass ich beide Hände sehen kann. Dann nennst du die Parole, rufst laut und deutlich, dass du meine Tochter sicher und früh heim gebracht hast, und gehst wieder zum Wagen zurück. Es gibt absolut keinen Grund, mit ins Haus zu kommen. Das getarnte Gesicht hinter dem Fenster ist meines.
    Ein Fahrgast im ICE 273 mußte dringend die Toilette besuchen,aber die Herrentoilette war besetzt.Die Betreuerin erkannte seine Not und erlaubte ihm die Damentoilette zu benutzen,warnte ihn aber ausdrücklich davor , die dort angebrachten Knöpfe,*WW*,*WL*,*PQ*und*ATE*,zu betätigen.

    Doch die Neugier des Herrn war so groß,das er dann doch den Knopf*WW* drückte.

    Ein warmer Wasserschwall umspülte seinen Hinterteil.

    Angenehm überrascht drückte er den Knopf*WL*.Gleich darauf trocknete warme Luft seinen Hintern.

    Toller Service,dachte er.

    Er drückte den Knopf*PQ*und eine große Puderquaste puderte ihn mit dezent duftendem Puder ein.Alle Achtung,die Mädels werden anständig verwöhnt dachte er entzückt,drückte den Knopf*ATE* und wachte Stunden später im Krankenhaus auf.

    Erschreckt klingelte er nach der Schwester und fragte ob der ICE273 entgleist sei.Die Schwester erklärte ihm,er habe die Anweisungen der Betreuerin nicht befolgt und den Knopf*ATE*(Automatische-Tampon-Entfernung)gedrückt.

    Sie wünsche ihm baldige Genesung und sein Penis läge wohl verpackt unter dem Kopfkissen.

    Was ein Mann an seine Frau schreibt wenn sie in einer Kur ist

    Alles in Ordnung, liebe Frau!
    Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief.

    Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen. Es ist alles in Ordnung.
    Das Essen koche ich selbst, und ich staune täglich mehr, wie es klappt. Da es oft schnell gehen muss, habe ich mir gestern Bratkartoffeln gemacht.
    Zwischendurch war ich Brötchen holen. Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen.

    Sag mal, wie lange muss man eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen.
    Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann.
    Soll ich sie aufheben, bist Du wiederkommst? Hast Du auch schon mal gehabt, dass Dir schmutziges Geschirr verschimmelt ist?
    Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort.
    Mein Liebling!

    Am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung abzuschließen.
    Es muss jemand da gewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst.
    Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, dass Du nichts zum Anziehen hast. Als ich gestern Abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze umgefallen.
    Im Nu stand alles in Flammen. Ich hatte Mühe, die Futternäpfe zu retten. Die Häschen sind alle schön braun gebraten.
    Wir wollten sie ja sowieso schlachten. Hoffentlich halten sie sich, bis Du zurückkommst. Damit will ich schließen, morgen mehr.

    Ich hoffe, dass Du Deine Kur in sorgloser Ruhe und Freude genießt.

    Viele herzlichen Grüße von
    Deinem Dich liebenden Mann

    Besuch von der GEZ!

    30. Dezember, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die Wohnung meiner Freundin. Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu essen.
    Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte, machte ich es mir auf dem Sofa bequem. In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur Tür und blicke durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut gekleideter Mann. Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an: GEZ-Scherge: "Guten Tag, mein Name ist Lars Lästig, ich bin ihr Rundfunkgebührenbeauftragter ... blabla ... blabla"
    GEZ? Wirklich ein GEZ-Scherge? Oh je...
    GEZ-Scherge: "... blabla ... sind sie FRAU ANJA K.?"
    Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Frau Anja K. (meine Freundin) bin? Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im Hausflur breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir.
    Pack den Typen ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich antwortete ihm stattdessen, daß ich Gina W. sei, die uneheliche Tochter von Frau K.
    GEZ-Scherge: "Nagut lassen wir das. Sie wissen sicher ... blabla ... verpflichtet ... blabla ... anzumelden. ..."
    Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Schergen nur ungern, aber ich teilte ihm mit, daß ich mal auf die Toilette müßte, versprach ihm aber, daß ich gleich wieder da bin und schloß die Tür hinter mir. Nach 5 Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche. Nach weiteren 3 Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete wieder die Tür.
    GEZ-Scherge: "Was haben sie denn solange gemacht?"
    Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, daß ich ein lauwarmes Bier getrunken habe. Außerdem mußten mal wieder meine Fussnägel geschnitten werden.
    GEZ-Scherge: "So eine Frechheit, sowas habe ich ja noch nie erlebt ..."
    Ich mußte dem guten Mann leider Recht geben und versprach meine Freundin noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das Bier nicht in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich eine Frechheit. Nun lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.
    GEZ-Scherge: "Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater veranstalten, kann ich auch andere Saiten aufziehen. Ein Anruf von mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung ... blabla ... das wird sehr teuer für sie ... blabla".
    Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando. Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten und mein Kasperltheater bleiben zu lassen.
    GEZ-Scherge: "Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?"
    Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. "Ja klar, ich besitze 2 Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in meinen Autos."
    GEZ-Scherge: "Haben sie diese angemeldet?"
    "Nein, bisher leider nicht."
    GEZ-Scherge: "Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?"
    "Ca. 10-12 Jahre."
    Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken überschlug. Nunja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach 1-2 Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung der GEZ und einen Schrieb, daß ich schon seit 5 Jahren die Geräte besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin ausgestellt. Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, daß ich weder Frau Anja K. bin, noch hier wohne.
    GEZ-Scherge: "Wo wohnen sie denn?"
    Ich: "Wissen sie das nicht?"
    GEZ-Scherge: "Nee"
    Ich: "Super, schönen Abend noch"
    Ich schloß die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein, das Bier war auch schon etwas kühler. Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die Zeugen Jehovas vorbei.

    13 Tipps für die praktische Fahrschulprüfung

    1. Den Prüfer beim Einsteigen mit breiten Grinsen begrüßen. Auf keinen Fall das Grinsen unter der Fahrt verlieren.
    2. Beim Zündschlüsselumdrehen unbedingt so aussehen, als ob man das perfekt könne, will heißen: Den Anlasser solange laufenlassen, bis er durch die eingebaute Automatik abgeschaltet wird. Dazu natürlich gleichzeitig Punkt 3 ausführen.
    3. Beim Anfahren immer daran denken: "Wenn die Kupplung raucht, ist sie noch da!" Also, voll aufs Gas treten, und in den 3 Gang schalten.
    4. Nun fahren wir also auf der Straße, und der Prüfer bittet uns doch, links abzubiegen, daß heißt, volle Kanne nach rechts, um dem Prüfer zu zeigen, daß wir eigenständig sind.
    5. Ein Stoppschild ist ein Grund, aber kein Hindernis, deshalb: Mit Vollgas drauf zu, dann voll bremsen und kurz danach zum stehen kommen.
    6. Nun, wir stehen nun hinter dem Stoppschild, und sollen wieder Anfahren - aber, wir haben gelernt, ab Stoppschild immer nach rechts und nach links gucken, am besten nochmals. Also schwingen wir den Kopf immer hin und her, so schnell wie's geht.
    7. Nach Punkt 6 erinnern wir uns an Schumi, und hängen uns an das nächste Auto, um den Windschatten auszunutzen. Fährt der Vordermann zu langsam, zeigen wir ihm dezent den Mittelfinger, oder schieben in einfach.
    8. Nun, den Vordermann überholen, da dieser nie so schnell fahren kann, wie wir wollen. Wir fahren natürlich nicht komplett an ihm vorbei, sondern fahren neben ihn, und schubsen ihn aus der Spur.
    9. Bei der Anfahrt zur nächsten Stadt müssen wir die Geschwindigkeitsbegrenzungen beachten: mindestens 50 km/h höchstens 180 km/h. Als treuer Bundesbürger wollen wir den Verkehr nicht aufhalten, und verlangsamen auf 180 km/h.
    10. Nach einer Weile wird man ein grünes Auto mit Sirene hinter sich beobachten. Leider gibt es in fast jeder Stadt solche Rowdies, da gibt es nur eins: Abhängen.
    11. Hat man Punkt 10 fertig, was manchmal gar nicht so einfach ist, kommt man wahrscheinlich irgendwann an eine Ampel. Auch hier gilt: "Eine Ampel ist ein Grund, aber kein Hindernis." Immer beachten: Rot - langsam anfahren Orange - Vollgas, Grün - auf eventuell zurückgebliebene Fußgänger zielen.
    12. Ein Zebrastreifen: Plötzlich läuft da doch einer über den Zebrastreifen, was für eine Unverschämtheit. Nun, wir warten halt kurz... nachdem aber schon der 10te über den Zebrastreifen springt, geben wir Gas, wir haben ja nicht alle Zeit der Welt. Fußvolk muß unterwürfig sein. Also wird Unterrädrig es schon lange tun.
    13. Puh... Das war ein harter Tag. Wir sind wieder an der Fahrschule angelangt, wo uns der Chef wieder mit den Worten begrüßt: "He Henry, hol mal die Trage, ich glaube da hat schon wieder einer unserer Prüfer den Löffel abgegeben!"

    Weiterbildungskurse für Männer

    ;:info Aufgrund der Komplexität und des Schwierigkeitsgrades dieser Kurse ist die Teilnehmerzahl auf 8 Teilnehmer pro Kurs beschränkt. Es gibt 13 Themen.

    Thema1: Wie fülle ich die Kaffeemaschine mit Wasser und Kaffeepulver auf?Schritt für Schritt mit Overhead-Präsentation und Praxisübung mit Milch.


    Thema2:Toilettenpapierrolle.Wächst sie auf dem Halter nach?Diskussion am runden Tisch.


    Thema3: Ist es möglich,zu pinkeln,indem man die Klobrille hebt und den Fußboden/Wände trocken läßt? Gruppenarbeit.


    Thema4: Grundlegende Unterschiede zwischen Schmutzwäschebehälter und Fußboden.Bilder und Erläuterungen,


    Thema5: Schmutziges Geschirr und Besteck:Können diese von allein in die Spüle/Spülmaschine fliegen?Beispiele auf Video


    Thema6.Identitätsverlust: Die Fernbedienung an die bessere Hälfte verlieren:telefonische Unterstützung und Selbsthilfegruppen


    Thema7: Wie lerne ich,Dinge zu finden,indem ich gleich an den richtigen Stellen suche und nicht das ganze Haus auf den Kopf stelle und nicht schreie "Hast Du mein....gesehen?" offenes Forum


    Thema8: Gesundheitscheck - Ihr Blumen mitzubringen ist nicht schädlich für die Gesundheit.Grafiken und Tonaufnahmen


    Thema9: Wahre Männer fragen nach dem Weg,wenn sie sich verfahren haben:Beispiele aus dem wahren Leben


    Thema10: Ist es genetisch möglich,still zu sitzen,wenn sie parallel einparkt?:Fahrsimulation


    Thema11: Leben lernen:Die Hauptunterschiede zwischen Mutter und Frau:Online-Kurs und Rollenspiel


    Thema12: Wie werde ich der ideale Einkaufsbegleiter?Entspannungsübungen,Meditation,Atemübungen


    Thema13: Wie bekämpfe ich Vergesslichkeit:sich an Geburtstage,Jahrestage und weitere wichtige Termine erinnern,sowie anzurufen,wenn man sich verspätet Celebrale Schocktherapien und vollständige Lobotomien werden angeboten


    Den Überlebenden der Kurse werden Teilnahmeurkunden ausgehändigt.

    Buchstaben im Schnee

    Kanzlerin Angie kommt morgens zum Dienst. Es hat frisch geschneit.

    Auf dem letzten Stück Weg ins Kanzleramt muss sie zu ihrem Ärger sehen,
    dass jemand in großen Buchstaben in den Schnee gepinkelt hat: "Angie ist doof".

    Angie ist sauer, lässt sich aber in der Kabinettssitzung nichts anmerken.

    Am nächsten Morgen, es hat frisch geschneit, sieht Angie wieder den ärgerlichen Satz "Angie ist doof" in den Schnee gepinkelt.

    Sie bekommt einen Wutanfall.

    Ganz gegen ihre Gewohnheit stürmt sie erbost in die Kabinettssitzung, haut mit der Faust auf den Tisch und brüllt: "Das was ihr alle da draußen gesehen habt ist eine Sauerei.

    Ich will sofort wissen wer das war. Wenn einer schon so einen Mist macht, dann muss er auch den Mut haben, sich jetzt zu melden!!!"

    Betretenes Schweigen.

    Ursula von der Leyen hüstelt: "Also ich kann das ja wohl nicht gewesen sein."

    Nach weiteren Minuten eisigen Schweigens hebt Guido Westerwelle vorsichtig den Finger.

    Sofort tobt Angie los "Also Guido, du warst das. Das hätte ich wirklich nicht von dir gedacht!!!"

    Da antwortet Westerwelle: "Also ich gebs ja zu, dass ich gepinkelt habe, aber geschrieben hat der Wowereit"

    Zwei Frauen spielen Golf

    Die eine macht den Abschlag - kräftig, schnell, weit - und mitten in eine Gruppe Golfer. Einer der Männer greift sich auch sofort zwischen die Beine und fällt wie ein gefällter Baum um.
    Die beiden Frauen eilen hinzu um zu helfen. Der arme Kerl wälzt sich stöhnend am Boden, die Hände immer noch zwischen den Beinen.
    Die eine kniet sich herunter und sagt zu dem Verletzten: "Ich bin Masseuse, vielleicht kann ich ihnen helfen und ihr Leiden lindern." Er lehnt stöhnend ab. Sie fühlt sich schuldig für die Verfassung des Mannes und schiebt mit sanfter Gewalt seine Hände zu Seite, öffnet vorsichtig seine Hose und fängt an, ihn im Genitalbereich zu massieren.
    Sein Gesichtsaudruck zeigt nach kurzer Zeit, dass es ihm schon besser geht. Auf ihre Frage wie denn sein Befinden nun sei antwortet er: "Da unten fühle ich mich großartig, aber mein Daumen tut immer noch höllisch weh!"

    In den Finger geschnitten

    Frauen

    denken*aua*stecken den Finger in den Mund,
    damit das Blut nicht durch die Gegend tropft,
    nehmnen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung,
    kleben es drauf und machen weiter.



    Männer

    schreien*Scheiße*,strecken die Hand weit von sich,sehen in die andere
    Richtung,weil sie kein Blut sehen können,rufen nach Hilfe,derweil bildet

    sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden,müssen sich
    erstmal setzen,weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen

    dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd,erklären der zur Hilfe Eilenden,
    mit schmerzverzerrter Stimme,sie hätten sich beinahe die Hand amputiert,

    weisen das angebotene Pflaster zurück,weil sie der festen Überzeugung
    sind,dass es für die große Wunde viel zu klein sei,schlagen heimlich im

    Gesundheitsbuch nach,wie viel Blutverlust ein durchschnittlicher
    Erwachsener überleben kann,während sie in der Apotheke große Pflaster

    kauft,lassen sie sich mit heldenhaften tapferen Gesichtsausdruck,das
    Pflaster aufkleben,wollen zum Abendessen ein grosses Steak haben,um

    die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen,lagern
    vorsichtshalber die Füße hoch,während sie mal schnell das Fleisch

    für ihn brät,verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die
    Schmerzen,lupfen das Pflaster an,um zu sehen,ob es noch blutet,

    während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt,drücken solange an der
    Wunde rum,bis es wieder blutet,machen ihr Vorwürfe,sie hätte das

    Pflaster nicht fest genug geklebt,wimmern unterdrückt,wenn sie
    vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt, können

    aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider kein Tennis spielen
    und trösten sich stattdessen mit dem Europapokalspiel das ganz

    zufällig gerade im Fernsehen läuft,sie bemüht sich derweil um die
    Flecken im Teppich, schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen

    aus dem Bett,um im Bad nach dem verdächtigen roten Streifen zu
    forschen,der eine Blutvergiftung bedeutet und sind am nächsten Tag

    völlig übernächtigt und übellaunig,nehmen sich vormittags zwei Stunden
    frei für den Arztbesuch,um sich nur zur Sicherheit bestätigen lassen,dass

    sie wirklich keine Blutvergiftung haben,klauen nachmittags aus dem
    Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband,lassen die

    blonde Sekretärin die hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl,
    dermaßen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen
    großspurig,dass die *Kleinigkeit*wirklich nicht der Rede wert wäre.

    Mitteilung vom Bundeszentralamt für Bevölkerungspolitische Führung

    An alle Mitarbeiter
    Herrn
    XXX
    Wohnhaft:
    YYY
    Aktenzeichen AZ/6457/xy
    Sicherstellung geeigneter Kräfte für Sonderaufgaben
    Sehr geehrter Herr XXX ,
    da infolge Männerknappheit viele Frauen unbemannt bleiben müssen, tritt an alle zeugungsfähigen Männer die Pflicht heran, sich dieser Frauen und Mädchen anzunehmen, damit die Geburtenzahl nicht nur gesichert, sondern darüber hinaus noch gehoben wird.
    Sie wurden uns als besonders leistungsfähig gemeldet. Wir zweifeln deshalb nicht, dass Sie das Ihnen zugedachte Ehrenamt in vorbildlicher Weise und mit beispielhafter Gründlichkeit ausfüllen werden.
    Sollten sie verheiratet sein, so steht Ihrer Gattin nicht das Recht zu, sich von Ihnen scheiden zu lassen. Jede Frau muss diese zusätzliche Leistung ihren Mannes im Interesse der Staatserhaltung auf sich nehmen.
    Ihnen ist auf amtlichen Beschluss der Bezirk Giessen/Mittelhessen zugeteilt, da er uns als besonders sexuell unterernährt bekannt ist. Er umfasst 16 Frauen, 52 jüngere Mädchen und 28 Witwen.
    Bei Übernahme des Ihnen zugeteilten Bezirkes erhalten Sie eine steuerfreie Prämie von EURO 380,00 monatlich, sowie eine Wöchentliche Zuteilung von 2 Paketen "Okasa-Kondom" im Werte von EURO 125,00 - selbstverständlich für Sie kostenfrei.
    Sollten Sie sich der Ihnen zugewiesenen Aufgaben nicht gewachsen fühlen, so wollen Sie uns bitte innerhalb von 8 Tagen folgendes mitteilen: 1. Gründe und 2. Ersatzmann.
    Sollten Sie aber in der Lage sein, außer Ihrem Bezirk noch einen weiteren zu übernehmen, so können Sie mit einer Beförderung zum Deckoffizier rechnen. Außerdem wird Ihnen der Begattungsorden 1. Klasse verliehen.
    Bei Übernahme eines 3. Bezirkes sind Sie steuerfrei und pensionsberechtigt.
    Ihre segensreiche Tätigkeit wollen Sie bitte sofort beginnen. Der Erfolg ist unter Benutzung der Ihnen noch zugehenden Formblätter an uns melden.
    Bei guter Leistung werden sie im Kriegsfalle automatisch zurückgestellt, unter der Bezeichnung "zZz" (zur Zucht zurück). Je nach Erfolg sind Sie berechtigt, äußere Ehrenzeichen zu tragen, und zwar:
    - Nach Geburt des 6. Kindes - silberne Knöpfe am Hosenschlitz;
    - Nach Geburt des 10. Kindes - goldene Knöpfe am Hosenschlitz;
    - Nach Geburt des 15. Kindes - wird der Hosenschlitz offen getragen.
    Im letzteren Falle besteht für alle Damen vom 16. bis 45. Lebensjahr grundsätzliche Grußpflicht !!!
    Mit freundlichen Grüßen
    Das Bundeszentralamt für
    Bevölkerungspolitische Führung
    Vier Männer sitzen in einer Bar und diskutieren über das Leben. Nach einiger Zeit ging einer auf die Toilette, die anderen blieben
    sitzen. Der Erste sagte: "Ich war wirklich verängstigt, dass mein Sohn ein Verlierer wird. Er fing an, Autos zu waschen. Dann bekam er die Chance, Verkäufer zu werden und verkaufte dabei so viele Autos, dass er die Firma kaufen konnte.
    Er ist heute so erfolgreich, dass er sogar seinem besten Freund einen Mercedes zum Geburtstag schenken konnte."

    Der Zweite berichtete: "Ich war ebenfalls in Sorge, dass mein Sohn ein Verlierer wird. Er war Hilfsgärtner für einen Häusermakler.
    Dann kriegte er die Chance und wurde selber ein so erfolgreicher Makler, dass er seinem besten Freund ein Haus zum Geburtstag
    schenken konnte."

    Der dritte antwortete: "Ich war anfangs ganz sicher, dass mein Sohn ein Verlierer wird. Er putze die Böden der Börse, bis er die Chance bekam, selber daran teilzunehmen. Er verdiente dabei soviel Geld, dass er seinem besten Freund sogar 1 Million Dollar zum Geburtstag schenkte."

    Der Vierte kam von seinem Geschäft zurück. Die drei anderen erklärten ihm, dass sie sich über ihre Kinder unterhielten.
    Da sagte der Vierte: "Mein Sohn ist leider ein Verlierer geblieben! Er begann als Friseur und ist dies seit 15 Jahren. Dann habe ich
    herausgefunden, dass er schwul ist und viele Boyfriends hat. Aber ich sehe die gute Seite: Seine Boyfriends schenkten ihm zum Geburtstag einen Mercedes, ein Haus und 1 Million Dollar..."