Flatrate Drossel LTE

    Flatrate Drossel LTE

    Jetzt nehmen Verbraucherschützer auch die Mobilfunktarife ins Visier. Die Verbraucherzentrale Sachsen mahnte das Telekommunikationsunternehmen ab, weil es bei bestimmten LTE-Tarifen eine Drosselung gibt.

    “Surfen mit bis zu 100 MBit/s” – so warb die Telekom für ihre Internettarife “via Funk”. Verbraucher in überwiegend ländlichen Regionen ohne DSL sollen damit in den Genuss schnellen Internets kommen können. Doch das Vergnügen währt laut den Verbraucherschützern nicht lange. Je nach gebuchter Tarifklasse greift die Drosselungsklausel, wenn man ein bestimmtes Surfvolumen verbraucht hat, sehr schnell. So beim Tarif S Standard zu 34,94 € ab 10 Gigabyte und beim Tarif M zu 39,95 € ab 15 Gigabyte. Für den Rest des Monats werden dann für den Rest des Monats auf eine Geschwindigkeit von max. 384 KBit/s für den Downstream zurückgesetzt.


    Quelle und alles lesen: lawblog.de/index.php/archives/…erreicht-mobilfunktarife/

    was kostet so ein VDSL Kasten ?

    Da ja darum gebeten wurde, dass ich euch auf dem Laufenden halte, wie es in meiner Ortschaft ( 600 Einwohner ) mit dem Antrag auf Förderung voranschreitet, hier der aktuelle Stand:

    Der Antrag auf Förderung für unsere Ortschaft und die direkt anliegende Nachbarortschaft ist allgemein genehmigt worden und wir wurden als förderungswürdig eingestuft (DSL 380, jedoch alle Ports belegt und teilweise LTE Abdeckung von Vodafone und Telekom ). Heute war der Bürgermeister der Gemeinde und der Verantwortliche der Telekom für unseren Ausbaubereich ( der Herr wohnt zufällig in einem Nachbarort ) bei uns im Dorf, um über den aktuellen Sachstand zu informieren und weiteres Vorgehen zu koordinieren. Unsere Ortschaften wurden mit einem Förderungsbetrag von 180000 Euro festgelegt. Problem an der ganzen Sache ist, dass laut Aussage des Herrn von der Telekom, bereits ein Verteiler mit 50000 Euro für eine Umrüstung auf VDSL zu Buche schlägt. Unser Dorf besitzt einen Verteiler, der Nachbarort jedoch schon 4, was alleine schon den Rahmen sprengen würde. Nun wird geprüft, ob der Nachbarort erstmal außen vor gelassen wird und nur unser Ort angeschlossen werden kann, da wir bereits mit einem Verteiler komplett versorgt wären und noch ein gewisser Geldbetrag für die Verlegung der Glasfaserleitung selbst übrig bleiben würde. Der Herr von der Telekom wird nun die genauen Kosten ermitteln, indem er den günstigsten Weg ( vermutlich Kuhweiden und große Wiesen )für die Verlegung des Leerrohrs festlegt und die Kosten errechnen lässt zusätzlich muss noch geprüft werden, ob unser Ort mehr als 130 Anschlüsse besitzt, da das wohl die Mindestgrenze ist. Der Bürgermeister lässt parallel prüfen, ob der Förderungsbetrag auch allein für unsere Ortschaft nutzbar wäre. Mitte Februar wollen sich dann nochmal alle zusammensetzen und die Ergebnisse zusammentragen. Im Idealfall wird das Geld freigegeben und die Kosten für den Ausbau des Verteilers und das Verlegen des Glasfaserkabels bleiben unter den 180000 Euro, sonst gäbe es nur noch die Möglichkeit der Eigeninitiative ( Finanzierung, selbst buddeln usw. ).

    Quelle und alles lesen: forum.telekom.de/foren/read/se…899,11128677,page=14.html

    willkommen im Club.
    Vielleicht schaust du mal folgende Seite
    LTE-Drossel.de oder

    bonitz-pleissa.de/LTE-und-die-Drossel

    Kannst dich gerne mal melden.
    Die LTE Drossel ist sinnvoll um die Netzqualität zu sichern allerdings finde ich dass man nicht so extrem drosseln sollte. Auf 2Mbit drosseln wäre fair. Mit 384 kbits ist der Anschluß quasi nutzlos, und das Volumen sollte etwas großzügiger sein.
    Ohne die Drossel wären einige nur am Saugen und andere könnten gar nicht mehr surfen. Glaub mir wir hatten die Situation in Lautern wo ein Anbieter Internet per WLAN zurverfügung gestellt hat. Einige wenige haben das ganze Netz lahm gelegt da sie nur im Emule unterwegs waren. Statt fair mit dem Netz umzugehen. Vorher nur ISDN in manchen Gebieten.

    Kann man kein "privaten" Richtfunk aus einem anderen Ort herstellen. Zb. wo Kabeldeutschland verfügbar ist. 100mbit Anschlüsse buchen und von da aus rüber funken.

    Wir haben z.b. Ubiquiti Geräte bei Kunden eingesetzt damit sind mehrere Kilometer im Gigabitbereich möglich. Wieso muß man immer am Telekomtropf hängen?